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Following

Der Start bei Twitter durch Guerilla-Following

19.08.08 | 2 Kommentare

Aller Anfang ist schwer, so auch bei Twitter.

Einmal angemeldet ist Twitter quasi erstmal leer, man braucht Follower damit Twitter Spass macht. Und wie bekommt man am schnellsten Follower?
Anscheinend hat sich die “Guerilla-Taktik” durchgesetzt, sprich erstmal verdammt vielen Leuten followen in der Hoffung das diese einen direkt auch mal followen.
Im kleine Stil ist das okay, habe ich auch so gemacht.
Oft wird das ganze jedoch im grossen Stil betrieben, z.B. von Firmen die Twitter als Medium benutzen wollen, oder auch von Parteien die Twitter für sich erkannt haben. Dann sieht man schon mal ein Following/Follower Verhältniss 4000/40.
Im deutschsprachigem Twitter ist das noch harmlos, im englisch sprachigem Raum sind noch ganz andere Verhältnisse gesichtet worden.
Es gibt sogar Tools die soetwas für einen erledigen. (Ich verlinke/erwähne bewusst keines dieser Tools)

Für mich persönlich habe ich erkannt das solche Follower mir in der Regel garnichts bringen, oft auch nach gewisser Zeit das “Abo” wieder fallen lassen, weil Ziel ist es nicht die Tweets von möglichst vielen Leute zu lesen, ist eh utopisch, sondern von möglichst vielen Leute gelesen zu werden.
Ich möchte Follower mit denen man sich auch einmal austauschen kann, und keine die eh nicht auf @replies reagieren.
Mit ein bisserl Pflegeaufwand lässt sich das sehr schön beobachten welche Follower zu und abwandern. Einfach mal ausprobieren.

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