Twitter macht Spass, Twitter kann äusserst lustig sein, aber irgendwann kommen dann doch schnell Grenzen.
Sei es in gewisser Form von Niveaulosigkeit, Betrug, Fake oder Rassismuss.
Nur ein Beistpiel welches mir gerade aufgefallen ist:
Bei sowas bekomme ich direkt einen Brechreiz. Solche Profile sollten garnicht möglich sein, sprich Twitter bräuchte Filter die automatisch nach solch assozialen Profilen durchsucht und sperrt.
Und da kommt auch die Frage nach einem Trustlevel ins Spiel.
Wie verhält sich das wenn Leute einfach munter mit Fakeprofilen twittern? Wenn sie eine nymphomane Lesbe darstellen wollen, bitte, why not.
Aber was wenn man sich z.B. als Politiker (Angela Merkel oder Kurt Beck) ausgibt.
Dem Profil und den Tweets von angiemerkel sieht man eigentlich an das es sich um “Fake” handelt, aber dem Profil KurtBeck hat man es definitv nicht angesehen. Das Profil existiert mittlerweile nicht mehr.
Aber mal weitergesponnen, Twitter ist nicht mehr nur ein Speilzeug der “early-adaptors” sondern wird immer mehr zum Mainstream-Tool und damit auch mehr “nichtwissende” User die vermutlich recht leichtgläubig sind.
Ergo ist es vielleicht ein Leichtes einen gewissen Grad an Diffamierung in die Welt zu setzen.
Steckt die entsprechende Person/Firma wirklich hinter dem Account? Oder ist es vielleicht nur ein Mitbewerber/Konkurrent der sich lustig macht?
Nennt mich Spielverderber, aber ich stehe sowas immer kritisch gegenüber.
Schlagwörter: fake, kritisch, trust
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